Februar 2022

Auto Abo Erklärung
15 02, 2022

Die Zukunft der E-Mobility – jetzt flexibel im Auto-Abo testen

15.02.2022|Tags: , , , |

E-Autos sind die Zukunft schallt es aus allen Kanälen, ob man das hören will oder nicht. Und tatsächlich gibt es ja richtig gute Argumente für ein E-Auto. Natürlich vor allem das Thema Klima und Nachhaltigkeit. Wären da nicht auch ein paar gute Argumente, die gegen den Kauf eines E-Autos sprechen, zumindest jetzt noch. Wie schön wäre es, könnte man selbst, in der eigenen, ganz individuellen Situation ein E-Auto erst einmal für ein paar Monate oder ein Jahr testen, bevor man sich zu der viel größeren Kaufentscheidung durchringt. Die gute Nachricht gleich vorweg: Eine solche, risikolose Möglichkeit zum Langzeittest gibt es jetzt. Die Zukunft der E-Mobility Derzeit boomt der Elektro-Automarkt und die weitere, prognostizierte Entwicklung treibt den Herstellern die Freudentränen in die Augen. Im Jahr 2021 hat man nach derzeitigen Zahlen zum ersten Mal die Marke von 1 Million Neuzulassungen bei Elektroautos geknackt (Hybridautos mit eingerechnet). Für die nächsten 3 Jahre rechnen Branchenexperten mit weiteren 4-5 Millionen neu zugelassenen E-Autos. Das muss auch so sein, schließlich sollen bis 2030 etwa 15 Millionen dieser Fahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sein. Eine Umfrage unter den Autofahrern in Großbritannien aus dem Jahr 2020 kommt zu dem Ergebnis, dass 45 Prozent, also fast jeder zweite über den Kauf eines E-Autos nachdenkt. Und das Handelsblatt ermittelte für Deutschland, dass deutlich mehr als die Hälfte aller deutschen Autofahrer zumindest über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenkt. Doch genau hier liegt auch so manches Hindernis. Viele Fragen, die man sich als künftiger E-Auto Besitzer stellt, sind noch nicht zufriedenstellend geklärt. Allen voran natürlich die Entwicklung und der Ausbau der Elektro Ladestationen. Fragen vor dem Umstieg auf ein E-Auto Wann kann man von einem flächendeckenden Netz sprechen? Wie sieht die Preisentwicklung aus? Werden sich die Preise genauso stürmisch entwickeln, wie aktuell die Strompreise? Kann jedes E-Auto bei jeder Ladestation geladen werden? Wie sieht es mit dem Laden zu Hause aus? Wie ist die Situation für Mieter in einer Mietwohnung? Hat man Einfluss darauf, wie der Strom zum Laden erzeugt wird? Wie schaut es mit der Haltbarkeit und Nachhaltigkeit der Batterien aus? Das sind nur einige, wenige der Fragen, die einen Interessenten umtreiben. Noch gar nicht thematisiert: Wie ist es im Alltag, mit einem E-Auto zu fahren? Wie praxistauglich ist ein E-Auto. Muss ich an meinem Lebens-, Freizeit- und Einkaufsverhalten etwas ändern? Womit wir wieder bei der Ankündigung vom Beginn sind. Ja, es gibt eine Lösung dafür. Niemand muss derzeit sofort ein E-Auto kaufen, es gibt jetzt die Möglichkeit eines Auto Abos, wobei das Wort Abo bei manchem vielleicht falsche Vorstellungen auslöst. Viele verbinden mit Abo eine negative Vorstellung, weil man gebunden ist, schlecht rauskommt und oft die Kündigungsfrist verpasst. All das gibt es beim Auto Abo nicht. Der große Unterschied zur Miete: Das Auto wird für den Zeitraum des Abos NUR von Ihnen genutzt. Das Beste daran allerdings ist die ungewöhnliche Flexibilität. Viele Abos lassen sich nach der Mindestlaufzeit – bei vielen Angeboten nur 6 Monate oder weniger - kurzfristig, oft monatlich kündigen.

15 02, 2022

Vorteile eines Auto-Abos für Arbeitnehmer

15.02.2022|Tags: , , , , |

Ein Auto-Abonnement ist neben der privaten Nutzung auch eine echte Alternative für die gewerbliche Verwendung geworden. Die großen Anbieter, wie etwa SIXT, Volvo, Mercedes, Volkswagen und andere bieten unlängst neben den Abos für Privatnutzer auch gewerbliche Tarife an, die sich von den privaten Angeboten unterscheiden. Bei der Mehrheit der Anbieter gibt es noch keinen Unterschied für die beiden Nutzungsmöglichkeiten. Ein Dienstwagen ist für einen Mitarbeiter immer ein zusätzliches „Bonbon“, welches ein Arbeitgeber seinen Angestellten zu Verfügung stellt. In der Praxis ist es aktuell noch so, dass der Arbeitgeber die Fahrzeuge beschafft und bereitstellt. Die Einflussnahme als Arbeitnehmer ist dabei wenig bis gar nicht vorhanden. Was aber, wenn der Mitarbeiter künftig sogar bei der Auswahl des Fahrzeugtyps und der Ausstattung mit entscheiden kann? Wenn er sogar die Möglichkeit bekommt, das Fahrzeug nach kürzester Zeit wieder zu wechseln? Es trägt erwiesenermaßen zur Motivation bei, wenn Mitarbeiter mit entscheiden dürfen. Bei der Auswahl des eigenen Dienstfahrzeuges ist das sicherlich auch der Fall. Ein umweltbewusster Mitarbeiter wird sich so vermutlich für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Ein Mitarbeiter, der viele Kilometer zurücklegt, wird ein sparsames und effizientes Fahrzeug wählen. Zudem ist ein Mitarbeiter, der viel Zeit im Fahrzeug verbringt, effektiver und entspannter, wenn er mit einem neuen und komfortablen Fahrzeug fährt, anstatt mit einem Leasing-Fahrzeug, welches kurz vor der Rückgabe nach zum Beispiel vier Jahren Nutzung steht und seinen „End-of-Life-Cycle“ fast erreicht hat. Durch einen stetigen Wechsel zum Wohle der Angestellten entsteht zudem eine höhere Bindung an den Arbeitgeber, denn der Angestellte wird diese Vorteile wertschätzen, dass er im Prinzip ständig und kurzfristig und der individuellen Situation angepasst auf ein anderes, neuwertiges Fahrzeug umsteigen kann. Durch die in der Regel schnelle Verfügbarkeit und auch der kürzeren Laufzeiten, wie etwa beim Leasing, können auch Mitarbeiter mit Fahrzeugen versorgt werden, die vielleicht nur vorübergehend im Unternehmen tätig sind, wie zum Beispiel Interims-Führungskräfte, Elternzeitvertretungen oder eben auch Auszubildende und Praktikanten, die man mobil halten möchte. Durch die transparente Überschaubarkeit der laufenden monatlichen Kosten kann man so einen Angestellten ein monatliches Budget zur Verfügung stellen, in dessen Rahmen der Mitarbeiter sein Fahrzeug wählen und konfigurieren kann. Oft hat der Mitarbeiter das Fahrzeug dann schon in wenigen Tagen oder Wochen auf dem Hof stehen und muss nicht erst noch monatelang warten. Ein Auto-Abo kann aber auch steuerliche Vorteile haben. Wenn sich zum Beispiel Freiberufler oder Selbstständige für ein Auto-Abonnement entscheiden und dieses nachweislich zu mindestens 10 % beruflich nutzen, kann die monatliche Rate als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden. Wenn das Fahrzeug neben der beruflichen Nutzung auch für den Privatgebrauch verwendet wird, fällt auf diesen Nutzungsvorteil Einkommensteuer an. Berechnet wird der Nutzungsvorteil entweder pauschal mit der sog. 1 %-Regel oder exakt mit einem Fahrtenbuch. Die pauschale 1 %-Regel eignet sich insbesondere dann, wenn das Fahrzeug zu mindestens 50 % beruflich genutzt wird. Maßstab ist dann der sog. Bruttolistenneupreis des Fahrzeugs. Wird der Pkw zu weniger als 50 % für den beruflichen Zweck genutzt, muss der private Nutzungsvorteil durch eine Schätzung oder

7 02, 2022

Elon Musk von Tesla kündigt Autoabo-Modell an (businessinsider.de)

07.02.2022|Tags: , , , , , , |

Elon Musk sieht wohl das Autoabo-Modell als die langfristig führende Variante an. Da Tesla bereits von jeher auf den digitalen Vertrieb setzt, wäre das Autoabo die logische Erweiterung für den Technologiekonzern. Es könnten noch zögerliche Eauto-Interessenten leichter überzeugt werden. Für die Zukunft ließe sich das Abo sehr gut mit weiteren Services wie mit dem Selfdriving kombinieren.